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Geschäftsführer: Herbert Hakala, Christopher Eichler
Gesellschafter: Christopher Eichler, Marc Wilhelms
Handelsregisternummer HRB 58663
BaFin Registrierungs Nr. 121844


Hilfe / FAQ

Grundsatz

Die HAACK-DAILY bietet verschiedene Möglichkeiten der Spekulation. Derivate, wie sie in der HAACK-DAILY eingesetzt werden, sind hochspekulative Börseninstrumente. Die damit abgewickelten Termingeschäfte sind mit einem sehr hohen Risiko behaftet, so dass ein Totalverlust mit einkalkuliert werden muss. Es ist daher unumgänglich, sich im Vorfeld genauestens über die Risiken von Termingeschäften zu informieren. Nutzen Sie dazu die Informationsbroschüren die bei allen Banken ausliegen. Hier können nur spezifische Fragen bezüglich der HAACK-DAILY behandelt werden.

Im Folgenden lesen Sie den Fragenkatalog zur HAACK-DAILY:

Frage: Limits/Order canceln/streichen nach xx Uhr, was bedeutet das?

Antwort: Nachdem die Uhrzeit xx Uhr überschritten wurde, sind die Limits (und ggf. auch der Stopp) zu stornieren. Dann ist NICHTS zu tun.

Frage: Mein Konto ist für das Trading mit DAX-Terminkontrakten zu klein. Soll ich auf Hebelprodukte oder den Eurostoxx 50-Terminkontrakt ausweichen?

Antwort: Wer unbedingt bei den Terminkontrakten bleiben will, handelt den Eurostoxx 50-Future. Die Korrelation mit dem DAX-Future ist relativ hoch, seit der Schuldenkrise gibt es aber auch Tage mit größerer Abweichung. Eine gute Alternative ist die Umsetzung mittels CfD's.

Frage: Soll ich die Position verbilligen, wenn ich im Verlust liege?

Antwort: Generell: Nein. Verlustpositionen niemals verbilligen (außer, wenn das vor dem Trade schon geplant war, also gestaffelter Einstieg), das erhöht nur das Risiko.

Frage: Soll ich einen Trade höher gewichten, weil er besonders chancenreich aussieht?

Antwort: Es sollte immer die gleiche Positionsgröße verwendet werden, man muss davon ausgehen, dass jeder Trade, egal, wie aussichtsreich er erscheint, auch schief gehen kann!

Frage: Ich habe gerade über 30 % in einem Hebelprodukt verloren. Was nun, wieder rein gehen?

Antwort: Diese Frage stellt sich nicht. Es geht nicht darum, Verluste wieder reinzuholen, vielmehr muss man den Markt neu einschätzen und danach handeln. Verluste dürfen nie ein Grund für einen Trade sein.

Frage: Der Stopp wurde tangiert, soll ich verkaufen oder halten?

Antwort: Darauf gibt es nur eine einzige Antwort, sie ist immer gleich: VERKAUFEN (glattstellen).

Frage: Der Stopp wurde ausgelöst, wieder rein gehen?

Antwort durch Gegenfrage: Warum setzt man Stopps, wenn man danach doch wieder die gleiche Position eingeht? Vor einem neuen Trade sollte eine neue Analyse stehen.

Frage: Welche Positionsgröße ist angemessen?

Antwort: Diese sehr komplexe Frage kann hier nur angerissen werden. Grundsätzlich eher weniger als mehr riskieren. Gehen Sie an diese Frage über das Risiko heran. Ermitteln Sie anhand des Abstandes vom Einstandkurs zum Stopp das Risiko in Euro je Schein/Future (hier müssen aber eine mögliche Schlechterausführung - Slippage genannt - und die Transaktionskosten mit einfließen!). Das Gesamtrisiko (nicht Kapitaleinsatz) je Trade sollte 2-2,5 % des Gesamtvolumens (für Derivat-Spekulationen zur Verfügung stehendes Kapital) nicht überschreiten.

Frage: Mit welchem Drawdown sollte man im DAX-Positionstrading im Durchschnitt kalkulieren?

Antwort: Sie sollten im DAX-Positionstrading mit mindestens 50.000 € Drawdown kalkulieren (ohne Gebühren - im Schnitt gab es 120 Trades/Jahr). Der verantwortliche Redakteur hat bei seinen Empfehlungen seit 1998 Drawdowns von ca. 18.000, 18.200, 18.300, 18.600 und 51.500 € je DAX-Kontrakt erlitten. Dennoch lagen 11 Jahresergebnisse im Plus und nur eines signifikant im Minus. Dennoch ist es immer besser, mit dem "worst case" zu rechnen, um nicht zu aggressiv zu handeln

Frage: Wie sieht es im Eurostoxx 50-Positionstrading mit den Drawdowns aus?

Antwort:  Dort lagen die 3 Drawdowns seit Beginn der Eurostoxx-Empfehlungen im Jahr 2002 bei ca. 3.300, 5.300 und 5.800 €. Hier sollten Sie mit 6.000 € Drawdown je Eurostoxx 50-Kontrakt kalkulieren.

Frage: Wie viele Verlust-Trades muss ich aushalten können?

Antwort: Etwa 15 volle Verlust-Trades in Folge muss das Konto aushalten können, auch wenn das sehr unwahrscheinlich erscheint. Aber je länger man handelt, desto höher wird die Eintrittswahrscheinlichkeit, auch wenn sie nur bei 1 % pro Jahr liegt.

Frage: Wann kommt die nächste HAACK-DAILY?

Antwort: Das entscheiden alleine die Redakteure und hängt vor allem vom Markt ab, wann die nächste Ausgabe der HAACK-DAILY erscheint.

Frage: Position wurde ausgestoppt, kommt dann eine neue Ausgabe?

Antwort: Nein. Normalerweise wird dann die Lage neu analysiert. Kommt die Redaktion zum Schluss, dass kein neuer Handlungsbedarf besteht, gibt es keine neue Ausgabe. Fragen zur Situation können im Leser-Forum gestellt werden, die dann, wenn möglich, zeitnah beantwortet werden. Zudem informiert die Redaktion des Öfteren via "HD-Update ohne Ausgabe" über die Marktlage.

Frage: Ich habe eine Frage im Forum gestellt. Warum wurde die noch nicht beantwortet?

Antwort: Priorität hat für die Redaktion immer die Analyse der Märkte und das Erstellen der nächsten Ausgabe. Erst dann folgt die Beantwortung von Fragen. Aus diesem Grund werden Fragen am frühen Morgen i.d.R. erst nach der ersten Ausgabe beantwortet.

Frage: Sollten wir den Stopp nicht mal nachziehen?

Antwort: Positionen im Positionstrading brauchen Luft zum Atmen, daher ist ein zu enger Stopp oft nicht angebracht. Wenn der Stopp nachgezogen wird, erscheint eine neue HAACK-DAILY oder ein "Update ohne Ausgabe" per SMS, Mail und im Leser-Forum.

Frage: Warum sind wir flat (ohne Position), es ist doch eindeutig, dass es nach oben (unten) geht!

Antwort: Die Redaktion prüft ständig die Marktlage. Wenn sie es für sinnvoll erachtet, dass ein Trade eingegangen wird, dann erscheint eine neue Ausgabe. Zudem kann jeder Leser, wenn die Richtung für ihn eindeutig ist, ja selbständig Positionen eingehen.

Frage: Mein Konto ist jetzt schon fast leer! Wann machen Sie (HAACK-DAILY) endlich wieder Gewinne?

Antwort: Da kann im Money-Management etwas nicht gestimmt haben, d.h. es wurde wahrscheinlich pro Trade zu viel riskiert. Die HAACK-DAILY ist keine Gelddruckmaschine. Es gibt Zeiten, in denen es besser läuft und andere, in denen es eben mal schlechter läuft; die schlechteren muss man durchstehen können. Auf Sicht hat der verantwortliche Redakteur in der Vergangenheit stets eine positive Performance erzielt. Eine schlechte Phase macht jeder Trader mal durch.

Frage: Wie viele Ausgaben gibt es heute noch bzw. gibt es überhaupt noch eine?

Antwort: Es gibt immer so viele Ausgaben, wie es die aktuelle Situation aus Sicht der Redaktion erfordert. Das Maximum des verantwortlichen Redakteurs bei seinem ehemaligen Börsenbrief lag bei sieben.

Frage: Wie weit kann der DAX jetzt steigen/fallen?

Antwort: Die HAACK-DAILY tradet keine Ziele, sondern Bewegungen.

Man muss eine Bewegung mitnehmen, solange sie läuft. Manchmal übertreiben Märkte, daher sind Ziele schwer bis gar nicht zu definieren.

Frage: Warum nehmen wir nicht Schein/Hebelprodukt xy?

Antwort: Die HAACK-DAILY wägt ab, wann welcher Schein genommen wird. Enge Spreads, gute Handelbarkeit auch in volatilen Zeiten, gute Kursstellung auch bei Erhöhung des Volumens (z.B. durch die Empfehlung im Brief) sind wichtige Faktoren bei der Auswahl des Emittenten. Weitere Parameter sind Basispreis und Laufzeit. Die Finanzierungskosten im Hebelprodukt spielen keine Rolle.

Frage: Der Kurs für die Positionstrading-Empfehlung ist schon gestiegen und ich bin noch nicht drin. Soll ich jetzt noch kaufen?

Antwort: Ja, wenn ohne Limit, also aktuell gekauft wurde (bzw. long oder short im Future), dann sollte im PT der Einstieg erfolgen, so lange der Kurs nicht schon sehr weit gelaufen ist.

Frage: Gelten die Empfehlungen im Daytrading für den FDAX oder XETRA-DAX?

Antwort: Die Empfehlung im DT gilt für den FDAX. Parallel kann man aber auch Hebelprodukte oder CFD's handeln. Die konkreten Instrumente werden in der Mail, in der SMS sowie im Forum angegeben. In der 1. Ausgabe des Tages werden die voraussichtlichen Hebelprodukte genannt.

Frage: Bis wieviel Uhr können Signale im Daytrading erfolgen?

Antwort:  Im Daytrading DAX erscheinen i.d.R. nach 16.30 Uhr keine Empfehlungen mehr.

Frage: Ich bin bei einer Position aus der Weekly-Sektion sehr überzeugt, dass sie langfristig gut laufen wird. Kann ich auch ohne Stopp halten, damit ich nicht unglücklich ausgestoppt werde?

Antwort: Das ist nicht empfehlenswert. An der Börse gilt "you never know!".  Jede noch so gut aussehende Position kann sich anders als erwartet entwickeln. Einzig ein etwas weiterer Stopp wäre zu akzeptieren.

Frage: Soll man auch vorbörslich kaufen, wenn die HAACK-DAILY vor 09.00 Uhr erscheint?

Antwort: Ja, falls möglich.

Frage: Warum sollte man sich nicht einzelne Trades aus einem Bereich - z.B. dem DAX-Positionstrading- heraus picken?

Antwort: Gerade die besten Trades sind oft diejenigen, an die man zu Beginn nicht richtig glaubt, die unsicher aussehen. Dann nämlich handelt man gegen die Masse, was oft richtig ist. Pickt man sich aber nur die Trades heraus, bei denen die eigene Meinung mit der des Analysten übereinstimmt, erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass dies ein Trade ist, den viele Marktteilnehmer ebenso eingehen, man also mit der Masse handelt. Die Chancen für diesen Trade sinken folglich. Noch schlimmer: Die Wahrscheinlichkeit, dass man bei den ganz großen Gewinntrades (und diese sind für eine sehr gute Performance essentiell) dabei ist, sinkt ganz erheblich. Denn diese ganz großen Gewinne werden meist genau bei diesen Positionen erzielt, die anfangs ganz besonders "unlogisch", "riskant" und "unsicher" erscheinen.

Frage: Wie lange gelten Stopps im PT, wenn die HAACK-DAILY am nächsten Tag erst nach 09.00 erscheint? Gilt dann der Stopp vom Vortag bis zum Erscheinen?

Antwort: Die Stopps gelten auch am nächsten Tag bis eine neue Ausgabe erscheint.

Frage: Lassen wir den Positionstrade über Nacht bestehen?

Antwort: Ja, wenn nicht anders angegeben und nicht ausgestoppt, dann wird der PT über Nacht immer gehalten.

Frage: Im Positionstrading sind wir long, im Daytrading kommt aber ein Short-Signal. Wie kann das sein bzw. wer hat Recht?

Antwort: Im DAX-Daytrading (DT) werden kurzfristige Intraday-Ansätze gehandelt, die sich an der jeweiligen Börsenphase (Trendmarkt, Seitwärtsbewegung usw.) orientieren. Die Signale erfolgen vollkommen unabhängig vom Positionstrading (PT) und gelten nur für den aktuellen Tag. Deshalb sind auch konträre Positionen zum PT möglich. Zuletzt: Es geht nicht darum, Recht zu behalten, sondern Gewinne zu erzielen, in dem man dem Markt folgt.

Frage: Wie kann ich den SMS-Service nutzen?

Antwort: Falls Sie dies bei Ihrer Abo-Bestellung nicht angegeben haben, reicht eine kurze Mail an info(at)haack-Boersenbrief.de , ein Anruf unter 0211/635590-20 oder ein FAX an 0211/635590-21.

Frage: Ich habe nur wenig Zeit, möchte aber von den Empfehlungen profitieren. Kann man die HAACK-DAILY auch nachhandeln lassen?

Antwort: Ja, PP-Asset Management GmbH  übernimmt dies spesengünstig. Näheres unter Menüpunkt "Signalumsetzung"

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